Eurovision-Song-Contest: Rote Karte für Menschenrechtsverletzungen

Eurovision-Song-Contest:

Rote Karte für

Menschenrechtsverletzungen

 

 

Wir rufen zum Boykott des diesjährigen Eurovision-Song-Contests auf!

Für viele Zuschauer ist der Eurovision-Song-Contest das TV-Event des Jahres. Als „Internationale Show“ beansprucht der ESC, einen Teil zur Völkerverständigung beizutragen, und für Toleranz und Akzeptanz zu werben. Auch für viele Schwule,

 

 

Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle hat der ESC gerade deshalb einen hohen Stellenwert.

Solid  prangert jedoch die Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan an und fordert einen Boykott des diesjährigen Eurovision-Song-Contests:
„Einem Land, in dem Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle drangsaliert werden und fürchten müssen, verhaftet zu werden, in dem es de facto keine Versammlungs- und Pressefreiheit gibt, darf keine internationale Bühne gegeben werden. Ein Abstimmungs- und Fernsehboykott ist der richtige Weg, diesem Regime deutlich zu machen, dass wir die Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan nicht akzeptieren.“

Die Regierung in Aserbaidschan muss dringend aufgefordert werden, die menschenfeindliche Politik umgehend zu beenden und demokratische Grundrechte zu etablieren.

 

Dazu hätte die internationale Beachtung Aserbaidschans genutzt werden müssen

klicken lohnt sich